TCSS – Ingenieurbüro für Telematik und Client-Server-Systeme, Inhaber Harald Hansen



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Plattendatenbank 2015

Die Plattendatenbank 2015 ist eine einfach zu bedienende, umfassende und dennoch erweiterbare Datenbank für Schallplatten (Vinyl-Singles, EPs und Flexi-Disks).

Diese Software wird auf einem 4GByte USB-Stick ausgeliefert und enthält inzwischen (Stand Dezember 2015) über 67.000 Schallplatten von ca. 8.700 Einzelkünstlern und Bands – vor allem aus Deutschland, der DDR und dem benachbarten Ausland, die vor 1995 erschienen sind. Der Datenbestand beruht auf der Plattendatenbank 2006 aus gleichem Hause, wurde im Laufe von nunmehr 10 Jahren ständig gepflegt und erweitert. Die Software war jedoch nicht mehr zeitgemäß; die Bedienungsoberfläche der Platttendatenbank 2015 ist daher eine komplette Neuentwicklung und benötigt keinen Datenbanktreiber mehr. Alle von und für die Plattendatenbank erstellten Dateien lassen sich unabhängig von der Software öffnen und bearbeiten, wenn man das möchte. Das Platttendatenbank 2015 startet ohne Installation direkt vom Stick. Die deutsch-sprachige Bedienungsoberfläche lässt sich auf Englisch umschalten.

Seit November 2015 ist die Software bei Amazon (ebenfalls für 29,80 Euro) erhältlich. Dazu kommen noch Amazon-übliche Versandkosten.
Die europäische Artikelnummer EAN lautet: 07 42832 651912. Die Software ist zur Zeit nicht lieferbar!

Neben der PC-Software ist auch eine Android-App namens Android Vinyl Explorer im Google App Store erhältlich.

Hier können Sie eine Übersicht der von uns aufgenommenen 6500 Einzelkünstler und Band als fast 100seitige Tabelle im PDF-Format herunterladen (Stand: April 2015).







Hauptmerkmale der Plattendatenbank 2015:

  • Mit „Platten filtern“ können die unterschiedlichsten Filterkriterien gesetzt werden. Im Bild oben werden alle Schallplatten der Beatles angezeigt. Genauso können Sie sich alle Schallplatten einer Plattenfirma anzeigen lassen, z.B. von Amiga oder Bellaphon.


     
    Die Namen der Künstler, Label usw. können entweder aus den angezeigten Listen ausgewählt oder über eine Schnellsuche (Schalter „Lupe“) gezielt gesucht werden. Bei der Nutzung der Schnellsuche für Künstler und Label findet das Programm Datensätze auch in „normaler Schreibweise“, also „The Beatles“ statt „Beatles, The“. Filterkriterien lassen sich beliebig verknüpfen, also z.B. alle in Deutschland erschienenen Beatles-Singles von Polydor.

  • Datensätze lassen sich fast beliebig sortieren, insgesamt stehen elf Sortierkriterien zur Verfügung:


     
    Die Sortierung erfolgt mehrstufig. Es gibt es ein Haupt-Sortierkriterien, wie z.B. das Erscheinungsjahr. Innerhalt des Jahres werden die Platten zunächst nach dem Labelnamen und schließlich nach der Plattennummer sortiert. So bleibt nichts dem Zufall überlassen.
    Die Sortierung kann entweder über das angezeigte Menü oder durch einen Klick auf eine der Tabellenüberschriften mit Haupt-Sortierkriterium erfolgen. Die angezeigte Sortier-Richtung (vorwärts oder rückwärts) wird in der Tabelle durch einen Pfeil symbolisiert; die Spalte des Haupt-Sortierkriteriums wird in blauer Schrift dargestellt.

  • Mit „Platten suchen“ können die Plattendaten nach bis zu 9 Suchkriterien durchsucht werden.


     
    Die Suche kann entweder im kompletten Datenbestand oder nur in der gefilterten Plattenliste vorgenommen werden, Suchbegriffe lassen sich dabei logisch miteinander verknüpfen (siehe Anleitung). Das Suchergebnis wird in der Plattentabelle in fetter Schrift angezeigt.
    Die Plattendaten enthalten in den Titeleinträgen auch weitergehende Informationen, z.B. über Sonderserien. In obiger Abbildung werden alle Platten der Serie „Oldies But Goldies“ aufgelistet.

  • Die Schallplattendatenbank enthält für jeden Datensatz folgende Informationen:

    • Künstlername bzw. Interpret

    • Musik-Kategorie

    • Plattentyp

    • Label bzw. Plattenfirma

    • Platten-Nummer

    • Erscheinungsjahr

    • Titel Seite A bzw. Haupttitel

    • Titel Seite B

    • Preis (vorhanden für ca. 10.000 Datensätze)

    • Erscheinungsland

    • Front-Cover (zum Teil auch mit einer Abbildung der Rückseite) bzw. Name des Lochcovers

    • Platte vorhanden“

    • weitergehende Anmerkungen; hier könnte z.B. der Liedertext stehen.

    Alle Angaben zu einer Schallplatte werden in dem Datenbereich unterhalb der Tabelle angezeigt:


     
    Daten sind normalerweise schreibgeschützt, um versehentliche Änderungen zu verhindern. Mit der Taste [F2], einem Schalter der Navigationsleiste oder über das Kontextmenü der Tabelle kann dieser Schreibschutz aufgehoben werden, um einen Datensatz zu bearbeiten.

  • Die Plattendatenbank enthält für jede Platte eine Abbildung! Das Cover der Schallplatte wird in der rechten, unteren Ecke des Fensters angezeigt.


     
    Liegt ein Backcover vor, kann auch dieses mit dem entsprechenden Schalter angezeigt werden.
    Bei der angezeigten Beatles-Platte handelt es sich um ein Lochcover, genauer gesagt um ein Künstler-Lochcover von Odeon. Alle Lochcover werden separat verwaltet, hierfür existiert eine integrierte Lochcover-Verwaltung, die sich durch einen Doppelkick auf das abgebildete Lochcover öffnen lässt. Die Plattendatenbank enthält 525 Lochcover in der Größe 500 * 500 Pixel hauptsächlich aus Deutschland und der DDR.

    Im Hauptfenster des Programms werden Cover immer so dargestellt, das sie komplett und in ausreichender Qualität angezeigt werden. Bei einer quadratischen Single oder EP sind dies 225 * 225 Pixel. Es ist problemlos möglich, innerhalb der Datenbank auch größere Bilder zu verwalten – Sie können die Bildgröße in den Einstellungen des Programms für jeden Schallplattentyp selbst festlegen. Liegt ein größeres Bild vor, werden diese mit Hilfe der „Expansions-Schalter“ (rechts von den Front- bzw. Backcover-Schaltern) in einem separaten Fenster in Originalgröße angezeigt.

    Hier wird z.B. eine Flexi-Disk von Ninophon in Postkartenformat vergrößert angezeigt:


     

  • Je nachdem, ob man in den Datenbeständen „navigiert“, einen vorhandenen Datensatz bearbeitet oder einen neuen Datensatz anlegt, schaltet die unterhalb des Datenbereichs platzierte Navigationsleiste genau die möglichen Funktionen frei, eine Fehlbedienung ist dadurch praktisch ausgeschlossen.


    Im dargestellten Bild navigiert man mit Hilfe der Pfeiltasten zwischen den Datensätzen. Die „durchbrochenen“ Pfeile ermöglichen – je nach eingestellter Sortierung – einen Sprung zwischen vorhandenen Datensatz-Gruppen. Hat man die Daten z.B. nach Jahr sortiert, springt die Datenbank mit diesen Pfeiltasten zum nachfolgenden oder vorangegangenen Jahr relativ zum angezeigten Datensatz.
    Mit einem Klick auf den Bleistift wird der angezeigte Datensatz zur Bearbeitung freigegeben. In diesem Fall kann die Navigationsleiste erst wieder bedient werden, wenn man den geänderten Datensatz gespeichert oder verworfen hat.

  • Platten-Report: Alle angezeigten (gefilterten oder gesuchten) Daten können mit „Report erstellen“ ausgedruckt oder als PDF-Datei exportiert werden. Die Funktion startet den separat beiliegenden Report-Generator „Plattenreport.exe“ als eigenständiges Programm:


     
    Der Report-Generator bietet zur Zeit drei unterschiedliche Ausgabetypen (3, 6 oder 12 Cover pro Seite). Außerdem lässt sich zum Beispiel der Report-Titel definieren, ob und wie eine Seiten-Nummerierung vorgenommen werden soll und ob und wie die Platten-Wertangaben angezeigt werden sollen.
    Hier ein Beispiel für eine unserer „Spezialitäten“, nämlich die Erfassung von Sonderserien. Sie können hier den kompletten Report der "Hit-Comeback"-Reihe von Polydor (250 Singles, erschienen zwischen 1985 und 1988) als PDF-Datei herunterladen (21 Seiten, 3,5 MByte).

  • Neben den Angaben zu einer einzelnen Schallplatte zeigt die Plattendatenbank auch weitergehende Informationen zum aktuellen Künstler oder zum aktuellen Plattenlabel an.


     
    Bei Einzelkünstlern wird (soweit bekannt) der bürgerliche Name, Geburts- und Sterbejahr, Nationalität und Haupt-Musikkategorie angezeigt. Bei einigen Künstlern finden Sie außerdem eine Liste mit bekannten Pseudonymen. Bei Musikgruppen werden die Band-Mitglieder (möglichst in der Originalbesetzung) sowie das Gründungs- und Auflösungs-Jahr angezeigt.
    Wir haben versucht, zu jedem der ca. 6.500 Künstler Informationen zusammenzustellen. Dies war nicht in allen Fällen möglich – die Datenbank enthält aber über 4.400 Künstler-Abbildungen und ca. 4.000 Künstlerinfos.
    Von den 920 in der Datenbank vorkommenden Plattenlabeln stehen ca. 390 weitergehende Informationen zur Verfügung, also z.B. das Herkunftsland oder das Gründungs- und Schließungsjahr.
    Ist der Titel dieser weitergehenden Informationen blau unterlegt, „versteckt“ sich hier ein Hyperlink. In diesem Fall wird durch einen Klick auf den Titel eine Webseite mit weiteren Informationen aufgerufen.

  • Konfiguration der Software:
    Die Bedienungsoberfläche sowie Angaben zum Datenbestand lassen sich weitgehend frei konfigurieren.



    Beispielsweise können Sie

    • festlegen, welche Tabellenspalten angezeigt werden sollen sowie die Reihenfolge und die Beschriftung der Tabelle anpassen

    • die vorhandenen Musik-Kategorien bearbeiten und neue Kategorien aufnehmen

    • neue Plattentypen definieren. So kann die Software auch zur Katalogisierung von Langspielplatten genutzt werden!

    • für jeden Plattentyp die Bildgröße festlegen, mit dem neu aufgenommene Cover automatisch skaliert werden sollen


  • Aktualisierung der Datenbank bzw. der Datenbank-Software:
    Der vorhandene Datenbestand lässt sich über eine integrierte Funktion entweder von einen Datenträger oder über das Internet komfortabel erweitern.



    Wir planen, in unregelmäßigen Abständen Datenbank-Erweiterungen zu veröffentlichen, die über diese Funktion ausgewählt und heruntergeladen werden können. Ihre eigenen, persönlichen Datenbank-Ergänzungen werden dadurch nicht beeinträchtigt!
    Das Programm enthält außerdem eine Update-Funktion, mit der eine neuere Version von unserem Server heruntergeladen werden kann, sobald diese verfügbar ist.
    Zur Nutzung der Internetfunktionen ist lediglich die Eingabe der Kunden-Kennung erforderlich, der Ihnen beim Kauf des Programm übermittelt worden ist. Eine namentliche Anmeldung oder die Übertragung irgendwelcher persönlicher Daten ist nicht erforderlich!

  • In der deutsch-sprachigen Onlinehilfe werden alle Möglichkeiten des Programms ausführlich erklärt.

  • Die Plattendatenbank enthält einen integrierten Browser (basierend auf dem Microsoft-Internet Explorer), mit dem die Onlinehilfe oder der Inhalt eines angeklickten Hyperlinks angezeigt werden kann.

  • Unter diesem Link finden Sie die ausführliche Onlinehilfe der Plattendatenbank.

Vinyl-Explorer:
Mit dem beiliegenden „Vinyl-Explorer“ als PC-Version kann auf den Datenbankbestand unseres Servers lesend zugegriffen werden.



Zum Suchen nach Künstlern und Labels nutzt dieses Programm zwei Listen, die es vom Plattenserver bei Bedarf herunter lädt. Alle Angaben zu den gefundenen Schallplatten werden vom Server direkt abgerufen und auf der rechten Seite angezeigt. Klicken Sie auf das Lochcover-Symbol, wird das Fenster um eine Cover-Anzeige erweitert.
Auch für dieses Tool ist die Anmeldung mit der Kunden-Kennung erforderlich, die Sie beim Kauf der Software erhalten haben.

Seit Pfingsten 2015 ist nun auch die Android-Version des Vinyl-Explorers im Google Play-Store erhältlich!



Diese App zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Online-Zugriff auf den gesamten, wachsenden Plattendatenbestand mit zur Zeit über 59.000 Singes, EPs und Flexi-Disks

  • Wahlweise Suche nach Einzelkünstler, Bands und Plattenlabeln:
    Bei der Suche nach Künstlernamen spielt es keine Rolle ob Sie Vorname Nachname oder Nachname, Vorname eingeben. Außerdem können Sie die Bandmitglieder in die Suche einschließen; so erhalten Sie bei der Eingabe von „Eric Clapton“ nicht nur seine eigenen Platten angezeigt, sonders auch die seiner Bands „Cream“, „Derek & The Dominos“ und „Yardbirds“.
    Gibt es mehrere Suchergebnisse, wählen Sie einfach den gewünschten Eintrag aus.
    Falls es keine direkt übereinstimmenden Treffer gibt, wird die Suche mit einer Ähnlichkeitssuche wiederholt. So können auch falsch eingegebene oder ähnliche Namen gefunden werden!

  • Suche nach Plattentiteln:
    Die möchten wissen, welches Lied von welchem Künstler noch gesungen wurde? Kein Problem bei weit über 100.000 Titeleinträgen!
    Die Titelsuche erfolgt online auf dem Plattenserver.

  • Offline-Modus:
    Mit Hilfe der Plattendatenbank 2015 können Sie eigene Plattenlisten erstellen und diese auf Ihrem Smartphone speichern. Vom Server geladene Cover-Abbildungen können automatisch lokal gespeichert werden, so dass diese nicht erneut abgerufen werden müssen.

  • Alle verfügbaren Informationen zur Einzelkünstlern, Bands und Plattenlabeln werden auf einer separaten Seite angezeigt. Wenn vorhanden, kann mit Hilfe des Schalters „Link für weitere Infos“ eine Webseite, z.B. der Wikipedia-Eintrag des Künstlers aufgerufen werden.


     

  • Die Listen mit allen Künstler- und Labelnamen liegen lokal auf Ihrem Smartphone und lassen sich jederzeit aktualisieren. So sind Sie immer auf den neusten Stand, wenn wir die Künstler-Informationen aktualisieren oder neue Künstler und Labels in die Datenbank aufnehmen.

  • Die App passt sich bestmöglich an die vorhandene Auflösung an: Im Querformat werden Bilder rechts neben Texteinträgen platziert:



     
    (Empfohlene Bildschirmgröße: 7 Zoll oder höher)

  • Über „Short-Links“ können Sie schnell auf weitere Informationen zugreifen. Klicken Sie z.B. auf das blau hervorgehobene Label der angezeigten Platte von Andrea Jürgens, werden ohne weitere Eingabe die Daten aller verfügbare Ariola-Platten heruntergeladen!

  • Es existieren mehrere Möglichkeiten zur Sortierung der angezeigten Platten, z.B. nach Erscheinungsjahr, Künstlername, Plattenfirma oder Plattentitel. Über ein spezielle Dropdown-Menü kann – je nach Sortierung - schnell auf eine bestimmte Platte zugegriffen werden. Haben Sie z.B. die Platten der Plattenfirma Ariola nach Künstlername sortiert, können Sie hier direkt den gewünschten Künstler heraussuchen:


     

  • Die App kann mit zwei Oberflächenstilen verwendet werden („Hell“ oder „Dunkel“, siehe Abbildung)

  • Die Sprache der Bedienungsoberfläche ist umschaltbar (Deutsch oder Englisch)

  • Über den Schalter „Fragezeichen“ wird eine ausführliche Onlinehilfe im integrierten Browser angezeigt.


Der Android Vinyl-Explorer ist im Google App-Store für 5,00 Euro erhältlich. Wenn Sie nach dem Kauf des VinylExplorers auch die Plattendatenbank 2015 erwerben möchten, erhalten Sie gegen Angabe Ihrer von der App erstellten Anmelde-ID einen Rabatt von 5 Euro!

Lizenzinhaber der Plattendatenbank 2015 können eine modifizierte Version des VinylExplorers von meiner Webseite kostenlos herunterladen. Bei dieser Version muss die Anmelde-Kennung der Plattendatenbank 2015 manuell eingegeben werden.


 

 

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